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Kartenlegespiel, 68 Karten aus stabilem Karton gestanzt.
34 Notenkarten, 17
Schlüsselkarten (9 Violin-, 8 Baßschlüssel), 17 große Karten, Würfel, Spielanleitung, Notenlern-Übungen, Tonumfang: C - c´´´
(4 Oktaven) |
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6 Spielvarianten und verschiedene Übungen sorgen dafür, daß das Lernen
der Noten nicht langweilig wird.
„Noten-Quiz“ kann als Gesellschaftsspiel von der ganzen Familie gespielt
werden, wobei die ersten drei Spielvarianten keinerlei Notenkenntnisse
voraussetzen.
Ebenso können die Karten im Musikunterricht als vielseitiges Werkzeug zum
Notenlernen verwendet werden.
Takt und Rhythmus sowie Vorzeichen wurden aus didaktischen Gründen nicht
miteinbezogen. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich voll und ganz auf
das Lernen der Notennamen und das erkennen der unterschiedlichen Tonhöhen zu
konzentrieren. |
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Die wichtigste Grundlage zum Notenlernen ist nach
meiner Erfahrung das prinzipielle Verstehen der Tonleiter. Kinder haben oft kein
Konzept von oben, unten, auf der Linie, zwischen der Linie und können deshalb
die „runden Kugeln“ nicht differenzieren. Die ersten drei Spielvarianten schulen
das genaue Hinschauen, den Blick für die Noten. Bevor mit den Spielen 4-6
begonnen wird, müssen zuerst die „Notenlern-Übungen“ gemacht
werden.
Idee und Umsetzung: Franz Titscher, Musikverlag; Graphik &
Design: Hans D. Eilzer
Bestellen jetzt online, bei zum Preis von 17,40 EUR zuzüglich
Versandkosten. Oder auch gerne per Fax: 089/89218691 oder Telefon:
089/8128090 |
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Spielanleitung |
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Spiel 1: Kartensätze sammeln
Material:
Alle Karten, Würfel
Ziel
des Spieles: Möglichst viele Kartensätze sammeln, indem die passenden Noten und
Schlüssel auf die entsprechenden großen Karten gelegt werden.
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Die
großen Karten werden gemischt und ausgeteilt. Jeder Spieler bekommt 3 Karten,
die er offen vor sich auf den Tisch legt. Der Rest wird verdeckt, als Stapel
abgelegt. Die kleinen Karten (Noten- / Schlüsselkarten) werden ebenfalls
gemischt und verdeckt auf dem Tisch verteilt.
Der
Spieler, der an der Reihe ist, deckt so viele kleine Karten auf, wie er
gewürfelt hat. Er vergleicht die aufgedeckten Noten und Schlüssel mit seinen
großen Karten. Passende Karten darf er auf seine großen Karten legen. Karten,
die er nicht verwenden kann, werden wieder umgedreht. Wenn auf diese Art ein
Kartensatz vollständig ist, darf eine weitere große Karte gezogen werden.
Wer
die meisten fertigen Kartensätze besitzt, ist Sieger. | |
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Spiel 2: Tonleiter legen
Material: Notenkarten (klein)
Ziel des Spieles: Mit den Karten eine möglichst lange Tonleiter legen.
Die kleinen Notenkarten werden gemischt und verdeckt auf dem Tisch verteilt.
Der Spieler, der an der Reihe ist, deckt so viele Karten auf, wie er
gewürfelt hat. Er versucht, die Karten als Tonleiter aneinanderzulegen. Am
Anfang müssen mindestens zwei Karten zusammenpassen. Im weiteren Verlauf des
Spieles wird diese Tonleiter verlängert, indem rechts oder links passende Karten
dazugelegt werden.
Karten, die nicht passen, werden wieder umgedreht.
Wer die längste Tonleiter besitzt, hat gewonnen.
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Spiel 3: Notenreihen bilden
Material:
Notenkarten (klein)
Ziel
des Spieles: Möglichst schnell alle Karten los werden durch das Ablegen von
Notenreihen
Es
gibt 3 Möglichkeiten, Reihen zu bilden.
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2. alle Noten
auf den Linien | |
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3. alle Noten
zwischen den Linien | |
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Jeder Spieler
erhält 6 Karten. Der Rest wird verdeckt auf einen Stapel gelegt.
Der Spieler,
der an der Reihe ist, versucht mit seinen Karten Notenreihen zu bilden. Eine
neue Reihe besteht aus mindestens 3 Karten. An vorhandenen Reihen, auch der
anderen Mitspieler, kann angelegt werden. Wenn er weder eine Reihe bilden noch
anlegen kann, muß er eine weitere Karte ziehen. Wenn es immer noch nicht geht,
kommt der nächste dran.
Die Karten
müssen nicht sofort abgelegt werden. Es kann aus taktischen Gründen auch
sinnvoll sein, Karten zu sammeln.
Sieger
ist, wer als erster keine Karten mehr hat. | |
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Spiel 4:
Noten erkennen
Material:
Notenkarten (kein), Schlüsselkarten, Würfel
Voraussetzung:
Kenntnis der Notennamen
Ziel des
Spieles: Erkennen der Notennamen.
Notenkarten
und Schlüsselkarten bilden je einen verdeckten Stapel.
Der Spieler,
der an der Reihe ist, zieht eine Schlüsselkarte und legt diese aufgedeckt vor
sich ab. Dann würfelt er. Entsprechend der Würfelzahl zieht ein Gegenspieler
Notenkarten und legt diese in einer Reihe neben den Notenschlüssel. Jetzt muß
der Spieler, der gewürfelt hat, die Noten benennen. Jede richtige Karte darf er
behalten. Die Richtigkeit kann mit der Mustertonleiter überprüft
werden.
Benennt er
eine Karte falsch, bekommt sie der Spieler, der den Fehler am schnellsten
korrigiert.
Sieger ist,
wer am meisten Noten erkannt hat, also am Ende die meisten Karten besizt.
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Spiel 5: Noten-Champion (Wer ist der
Schnellste?)
Material: Notenkarten, Schlüsselkarten, Uhr oder Stoppuhr
Voraussetzung: Kenntnis der Notennamen
Ziel des Spieles: Erkennen der Notennamen auf Zeit.
Für dieses Spiel wird eine Person zum Zeitmessen benötigt.
Von einem gut gemischten Stapel Notenkarten werden 10 verdeckt vor jeden
Spieler gelegt.
Auf das Kommando „Achtung-fertig-los!“ dreht der Spieler eine Karte nach der
anderen um und versucht, diese so schnell wie möglich zu lesen. Für jeden Fehler
werden 5 Strafsekunden berechnet.
Wenn seine Zeit gestoppt und notiert ist, folgt der nächste Kandidat.
Der Schnellste ist Sieger. | |
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Spiel 6: Intervalle erkennen (Intervall =
Notenabstand)
Material:
Notenkarten
Voraussetzung:
Kenntnis der Intervalle
Ziel
des Spieles: Erkennen von Intervallen
Die
Notenkarten werden gut gemischt auf einen Stapel gelegt.
Ein
Spieler zieht zwei Karten und zeigt den anderen ein daraus gebildetes Intervall
(innerhalb einer Oktave) Die anderen versuchen, dieses so schnell wie möglich zu
erkennen (z.B. „Terz“) Der Schnellste bekommt die beiden Karten. Kann keiner das
Intervall richtig benennen, darf er die Karten selbst behalten.
In
Streitfällen wandern die Karten zurück unter den Stapel. Der nächste Spieler
zeigt den anderen ein Intervall u.s.w.
Wer
am Ende die meisten Karten besitzt, ist Sieger.
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Weiter geht´s mit: Notenlern-Übungen (mit
Musiklehrer oder Eltern)
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